Über Booksy
hinausgedacht?
Booksy ist eine komplette Marktplatz-Suite. Wenn ihr eigentlich nur eine eigene Buchungsseite braucht - fester Preis, keine Gebühr pro Teammitglied, keine Kunden-App - ist hey.booked der leichtere Weg.
hey.booked und Booksy lösen verschiedene Probleme. Booksy verkauft Reichweite: einen Marktplatz, auf dem neue Kundschaft euch findet, plus Zahlungen, POS und eine Kunden-App. hey.booked verkauft Ruhe: eine Buchungsseite unter eurem eigenen Namen, auf der eure Gäste buchen, erinnert werden und erscheinen.
Der Unterschied zeigt sich im Preis. Booksy rechnet pro Teammitglied ab, jeden Monat. hey.booked hat einen Gratisplan und einen festen Pro-Preis fürs ganze Team, ohne Provision und ohne Werbung neben eurer Seite.
im vergleich
Die sachlichen Unterschiede, ohne Marketinglack:
Angaben im Juni 2026 gegen öffentliche Preisseiten geprüft. Preise ändern sich - prüft Booksys aktuelle Konditionen, bevor ihr entscheidet.
Was der Wechsel bringt
ein fester preis
Der Gratisplan deckt den Einzelstuhl. Pro deckt das ganze Team bei :currency:monthly/Monat - stellt die fünfte Stylistin ein, ohne dass die Software-Rechnung steigt.
eure gäste bleiben eure
Kein Marktplatz um eure Seite herum - niemand klickt sich von eurem Profil zum Mitbewerber zwei Straßen weiter.
nichts zu installieren
Gäste buchen über einen Link, auf jedem Handy. Kein App-Store, kein Konto, keine Passwort-zurücksetzen-Mails.
erinnerungen inklusive
E-Mail-Erinnerungen in jedem Plan, mit SMS und wählbarer Vorlaufzeit in Pro.
kalender-sync
Beidseitiger Google-Kalender-Sync mit Pro, plus Feeds für Apple und Outlook - private Termine blocken buchbare Slots.
an einem nachmittag startklar
Leistungen, Team und Arbeitszeiten anlegen, Link teilen. Die meisten Shops nehmen noch am selben Tag Buchungen an.
was es kostet
Gratis: 1 Teammitglied, 3 Leistungen, 30 bestätigte Buchungen pro Monat, E-Mail-Erinnerungen inklusive.
Pro: $15/Monat oder $150/Jahr, fest, für unbegrenzt Team, Leistungen und Buchungen, plus SMS und Kalender-Sync.
Keine Karte zum Start, keine Provision, kein Rechnen pro Kopf. Jederzeit kündbar.
wo booksy weiter punktet
Ein ehrlicher Vergleich schneidet in beide Richtungen. Bleibt bei Booksy, wenn ihr euch verlasst auf:
- Marktplatz-Reichweite - Booksy kann euch vor Leute bringen, die euren Shop noch nie gehört haben. hey.booked nicht.
- Zahlungen, Anzahlungen und POS - Booksy wickelt Geld ab, hey.booked nimmt noch keine Zahlungen an.
- Migration per Klick - einen automatischen Import aus Booksy gibt es nicht; Leistungen und Team legt ihr von Hand neu an (die meisten Shops schaffen das an einem Nachmittag).
wer wechseln sollte
Shops, deren Gäste über Instagram, Empfehlungen und Laufkundschaft kommen - nicht über den Marktplatz - und die es leid sind, pro Stuhl für Funktionen zu zahlen, die sie nie öffnen.
Shops, die einen spürbaren Teil ihrer Neukundschaft über Booksys Marktplatz gewinnen, sollten für diese Reichweite wohl weiterzahlen.
Richtet eure Seite im Gratisplan ein und schaut, ob die Ruhe passt, bevor ihr irgendetwas umstellt.